Conversion-Optimierung (CRO)

Mehr aus dem Traffic,
den du schon hast.

Die meisten Websites verlieren über 95 % ihrer Besucher, bevor eine Anfrage entsteht. Conversion-Optimierung dreht genau an den Stellen, an denen das passiert — datenbasiert, nicht nach Geschmack.

95 %+  Besucher springen meist abDatenbasiert  statt BauchgefühlMessbar  Vorher / Nachher
Messen.Verstehen.Verbessern.

Keine Bauchentscheidungen, kein Re-Design auf Verdacht. Erst verstehen, wo und warum Anfragen verloren gehen – dann gezielt verbessern und den Effekt belegen.

So arbeite ich

Wie aus Klicks
Kunden werden.

01

Datengrundlage

Sauberes Tracking (GA4, Events, definierte Ziele), Funnel-Analyse und – wo datenschutzkonform möglich – Heatmaps, Scroll-Maps und Session-Recordings. Erst wenn klar ist, WO und WARUM Besucher aussteigen, wird angefasst.

02

Hypothesen & Priorisierung

Aus den Daten werden konkrete, testbare Hypothesen. Priorisiert nach erwarteter Wirkung, Aufwand und Erfolgswahrscheinlichkeit (ICE/PIE) – damit zuerst die Hebel mit dem größten Effekt drankommen.

03

Umsetzung

Saubere technische Umsetzung der Änderungen: Nutzerführung, Texte, Formulare, Ladezeit, Call-to-Actions. Schnell live, ohne die Seite zur Dauerbaustelle zu machen.

04

Test & Iteration

A/B-Test bei genügend Traffic, sonst abgesicherter Vorher-Nachher-Vergleich. Der Gewinner bleibt, der Rest fliegt, die nächste Hypothese kommt dran. CRO ist ein Kreislauf, kein Einmal-Projekt.

Die Stellschrauben

Wo Anfragen
verloren gehen.

Erstaunlich viele Websites verlieren Conversions an denselben, gut bekannten Stellen. Genau dort setze ich datenbasiert an:

Ladezeit & Web Vitals.
LCP, INP, CLS: Jede zusätzliche Sekunde senkt die Conversion messbar. Tempo ist die unsichtbarste und oft wirksamste Stellschraube.
5-Sekunden-Klarheit.
Was bieten Sie, für wen, und was ist der nächste Schritt? Das muss above the fold in Sekunden sitzen – Verwirrung kostet sofort Abschlüsse.
Formular-Reibung.
Jedes überflüssige Pflichtfeld, jede kryptische Fehlermeldung, jedes nervige Captcha kostet Anfragen. Field-Analytics zeigt, wo genau abgebrochen wird.
Vertrauen.
Referenzen, echte Gesichter, Bewertungen, Transparenz bei Preis und Ablauf – Vertrauen entscheidet, ob aus Interesse eine Anfrage wird.
Mobile Realität.
Die Mehrheit kommt vom Handy. Daumen-Reichweite, Tap-Targets, Lesbarkeit – was am Desktop überzeugt, scheitert mobil oft an Kleinigkeiten.
Ein klarer Pfad.
Eine Seite, ein Ziel. Konkurrierende Buttons, Ablenkungen und Sackgassen verwässern die Conversion. Weniger Auswahl, mehr Abschluss.

Conversion-Optimierung ist kein Design-Geschmack — es ist die Disziplin, Annahmen durch Daten zu ersetzen.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Brauche ich dafür mehr Besucher?

Nein – im Gegenteil. Conversion-Optimierung holt mehr aus dem Traffic, den Sie bereits haben. Das ist meist schneller und günstiger, als teuer neue Besucher einzukaufen, die dann am selben Engpass abspringen.

Funktioniert das auch bei wenig Traffic?

Ja, nur mit anderen Methoden. Wo für valide A/B-Tests die Datenmenge fehlt, arbeite ich mit qualitativen Verfahren (Session-Recordings, Nutzer-Feedback, Heuristik) und sauberen Vorher-Nachher-Vergleichen statt mit Scheingenauigkeit.

Wie schnell sieht man Ergebnisse?

Quick Wins wie Ladezeit, Formular-Reibung oder eine klarere Above-the-Fold-Botschaft wirken oft innerhalb von Wochen. Strukturelle Tests brauchen genug Daten für ein belastbares Ergebnis – dafür sind sie dann wirklich abgesichert.

Müssen Sie meine Website dafür neu bauen?

Selten. CRO setzt gezielt an einzelnen Stellschrauben an, nicht am Re-Design auf Verdacht. Oft bringen wenige, datenbasierte Änderungen mehr als ein kompletter Relaunch.

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